Update 27.06.2016:
Die Deutsche Bahn ertüchtigt zur Zeit ihre Fernbahngleise und Brücken zwischen Hirschgarten und Erkner. Im Zuge dieser Arbeiten wird die Eisenbahn-Unterführung am S-Bahnhof Friedrichshagen ab Montag, 27.06.2016 bis Ende November 2016 für den motorisierten Verkehr gesperrt.

Für fünf Monate existiert damit keine direkte Verbindung mehr zwischen dem Zentrum von Friedrichshagen und der Dahlwitzer Landstraße und im weiteren Verlauf zum Osten Berlins.

Der Rad- und Fußgängerverkehr ist von dieser Sperrung nicht betroffen.

Quelle: viz berlin

 

09.03.2016:
Umfangreiche Verkehrsbehinderungen ab März 2016
beeinträchtigen Zu- und Abfahrten nach / von Neu Venedig

Einer Pressemitteilung haben wir entnommen, dass auf die Einwohner und Besucher der Köpenicker Ortsteile Friedrichshagen und Rahnsdorf ab Ende März 2016 umfangreiche Beeinträchtigungen im Straßenverkehr und bei der S-Bahn zukommen.
Bereits ab März 2016 baut die Deutsche Bahn auf der Ausbaustrecke Berlin–Frankfurt (Oder). Vom 18. bis 22. März fahren daher zwischen den S-Bahnhöfen Köpenick und Rahnsdorf Ersatzbusse.
Für Bauarbeiten wird ab 23. März bis voraussichtlich Ende November 2016 die Durchfahrt unter der Bahnbrücke am S-Bahnhof Friedrichshagen (Bölschestraße / Dahlewitzer Landstraße) für den Kraftverkehr gesperrt. Wer also von Friedrichshagen zur B 1 fahren will bzw. von dort kommt, muss die Umleitung über Rahnsdorf und Schöneiche oder Köpenick in Kauf nehmen. Auch eine weiträumigere Umfahrung über Woltersdorf und Erkner sollte in Betracht gezogen werden.

Zeitgleich starten die Berliner Wasserbetriebe und die BVG im Mai 2016 ihre Arbeiten am Müggelseedamm. Zwischen Charlotte-E.-Pauly-Straße und Bölschestraße werden Rohrleitungen, Fahrleitungen, Schienen sowie Weichen erneuert. Bis voraussichtlich Ende November 2016 ist nur ein einspuriger Anliegerverkehr Richtung Westen möglich. Die Straßenbahn Linie 61 wird unterbrochen. Es fahren Ersatzbusse.
Wer mit dem Auto die Verbindung Rahnsdorf – Köpenick befahren will, muss mit Staus auf dem Fürstenwalder Damm und an der Kreuzung zum Bahnhof Rahnsdorf (da dort eine Ampelanlage aufgestellt worden ist) rechnen. Eine Umfahrung über Erkner - Gosen - Müggelheim ist zu empfehlen.
Alle beteiligten Unternehmen haben zugesichert, Fahrplanänderungen und Umleitungen rechtzeitig bekannt zu geben.


Der Vorstand der Gemeinschaft der Wasserfreunde

 

Infos

  • http://www.friedrichshagen.net/baustelle-friedrichshagen/
  • www.viz.berlin.de
  • Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)
    Pressestelle, Tel.: 030 256-27901, E-Mail: pressestelle@bvg.de
  • Berliner Wasserbetriebe
    Presse, Tel.: 030 8644-6864, E-Mail: presse@bwb.de
  • Deutsche Bahn AG
    Pressestelle Berlin / Brandenburg / Mecklenburg-Vorpommern, Tel.: 030 297-58200
   
   
   
   

Vorläufige Sicherung von Überschwemmungsgebieten
in Berlin

Derzeit läuft bundesweit der Prozess der Ausweisung von Überschwemmungsgebieten.
In Berlin wurden Flächen an Erpe, Müggelspree mit Gosener Wiesen, Panke, Tegeler Fließ, Untere Havel mit Tiefwerder Wiesen und Breitehorn als Überschwemmungsgebiete ermittelt und vorläufig gesichert.

Grundlagen und Zeitplan:
Das 2009 vom Gesetzgeber erlassene Wasserhaushaltsgesetz verpflichtete alle Bundesländer dazu, bis 2013 Überschwemmungsgebiete vorläufig auszuweisen, was auch hier in Berlin Anfang 2013 erfolgte. So wurden die Flächen erfasst und ausgewiesen, in denen ein Hochwasserereignis statistisch einmal in 100 Jahren zu erwarten ist.
Die Berliner Wasserbehörde bereitet seitdem die endgültige Festsetzung der betreffenden Überschwemmungsgebiete in Berlin vor, was zeitnah zum Abschluss kommen soll.

Auswirkungen:
Für Überschwemmungsgebiete gelten besondere Schutzvorschriften und damit auch umfangreiche Restriktionen für die betroffenen Grundstückseigentümer, welche einen massiven Eingriff in die Eigentumsrechte darstellen, da die Errichtung oder Erweiterung baulicher Anlagen grundsätzlich untersagt ist. Damit ist bereits seit Januar 2013 die Bebauung und Nutzung aller betroffenen Grundstücke auf den Bestandsschutz reduziert und der Verkehrswert eines solchen Grundstücks bestimmt sich nur noch nach der vorhandenen bestandsgeschützten Bebauung und Nutzung.
Ausnahmegenehmigungen sind allerdings möglich, die bei der Berliner Wasserbehörde beantragt werden müssen, worauf jedoch kein Rechtsanspruch besteht.

   
   
   
   

14.07.2015:
Die Bauarbeiten sind inzwischen abgeschlossen, das Kanalsystem ist wieder regulär befahrbar.

Information für alle Bootsverleiher und Sportbootführer

Die GdW Neu Venedig e.V. weist dringend darauf hin, dass voraussichtlich bis zum 31. Mai 2015 aufgrund von Brückenbauarbeiten am Schwanenweg und Mariannensteig das Kanalsystem Neu Venedig in Berlin-Rahnsdorf für Boote aller Art nur eingeschränkt befahrbar ist.
Die Umfahrung des Gebietes über den Kanal I ist nicht möglich.
Es besteht auch keine Wendemöglichkeit vor diesen Brücken für Boote über 5 m Länge. Eine Durchfahrt der Siedlung ist nur über die mittleren Kanäle II, III und V für Boote möglich, die nicht höher als 2 m sind.
Flöße können in dieser Zeit die Kanäle generell nicht befahren.
Bitte beachten Sie, dass Sie sich in Neu Venedig auf Privatgewässern bewegen.
Für Schäden an den Grundstücken haften die Bootsführer!

   
   
   
   

Informationen über gesicherte Überschwemmungsgebiete

Derzeit läuft bundesweit der Prozess der Ausweisung von Überschwemmungsgebieten. In Berlin wurden Flächen an Erpe, Müggelspree mit Gosener Wiesen, Panke, Tegeler Fließ, Untere Havel mit Tiefwerder Wiesen und Breitehorn als Überschwemmungsgebiete ermittelt und vorläufig gesichert.

Wir laden Sie ein, sich umfassend zu informieren.
Falls Sie die 1. Infoveranstaltung am 12. Juni 2013 in Köpenick nicht nutzen konnten, kommen Sie zum 2. Informationsforum am Dienstag, den 19.11.2013 in den Bürgersaal des BA Spandau. Die Veranstaltung bietet Ihnen deckungsgleich zum Köpenicker Infoforum Vorträge zu den Hintergründen des Verfahrens und Gelegenheit für Nachfragen.

Alternativ können Sie sich natürlich auch auf der Homepage der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt informieren: www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/wasser/hochwasser

   
   
   
    Am 7. Juli, 14.00 Uhr: Plauderei am Kanal

Liebe Mitglieder der Gemeinschaft der Wasserfreunde, sehr geehrte Neu Venediger,

wir laden Sie und Ihre Gäste sehr herzlich zu dieser traditionellen Veranstaltung in unser Vereinshaus im Finkenweg 348 ein.

Heimatforscher und Buchautor Heinrich Jendro (u.a. "Leben zwischen den Seen") hält auch zu dieser Veranstaltung wieder Interessantes und Wissenswertes bereit.

Die musikalische Umrahmung liegt in den Händen von Frau Komm, die Ihrem Leierkasten wunderschöne Alt-Berliner Melodien entlockt.

Moderation: Tassilo Borchardt & Wilfried Koch
AG Medien der GdW
   
   
   
    Neue Postkarte "Idyllisches Neu Venedig"

Unsere neue großformatige Postkarte mit vier attraktiven Motiven aus Neu Venedig ist ab sofort erhältlich.
Für eine Motiv-Vergrößerung klicken Sie auf die Postkarte.

Sie erhalten die Karte:
  • an der Tourismusinformation Treptow-Köpenick in der Köpenicker Altstadt,
  • bei MANZ paper im Springeberger Weg in Rahnsdorf
  • und in im Ausflugslokal "Neu Venedig" im Vereinshaus der GdW Neu Venedig e.V.
   
   
   
    Bezirksbürgermeister Oliver Igel vor Ort

Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick berichtet auch auf seiner eigenen Website über seinen Besuch in Neu Venedig. Der Artikel enspringt der Feder des Chefredaktuers Uwe Creutzmann vom Magazin tour´s online.

Lesen Sie hier die PDF-Version seines Web-Artikels.
   
   
   
    An dieser Stelle möchten wir Sie auch auf die Höhepunktveranstaltungen der Werbegemeinschaft Friedrichshagen aufmerksam machen:

10.03.2012 - 20:00 Uhr
Kneipen-Musikfest Friedrichshagen, Livemusik in 15 Lokalen am Müggelsee

12. - 13.05.2012
Fest auf der Bölsche, traditionelles Volksfest auf der Bölschestraße in Friedrichshagen

06.10.2012 - 20:00 Uhr
Kneipen-Musikfest Friedrichshagen, Livemusik in 15 Lokalen am Müggelsee
   
   
   
    31.01.2012
Bericht des Chefredakteurs von tour’s online – Das Magazin, Uwe Creutzmann über den Besuch des Bürgermeisters von Treptow-Köpenick, Oliver Igel in Neu Venedig.

Link zum Artikel
   
   
   
    Hier berichtet die ver.di GewerkschaftsPolitische Bildung gGmbH von ihrem Besuch in Neu Venedig im Sommer 2011.
Ein Betriebsausflug, der allen Beteiligten gern in Erinnerung bleiben wird.

Zur Vergrößerung bitte auf den Brief klicken!
   
   
   
    Mit diesem Schreiben dankt uns Sabine Horn, freie Autorin, für die Unterstützung zu den Dreharbeiten des rbb-Magazins "zibb". In der Beitragsserie "In Berlin auf´m Dorf" wurden im Sommer 2011 bei schönstem Wetter in Neu Venedig aufnahmen gemacht.
Zwei Fotos vom Dreh haben wir am Ende des Dokuments beigefügt.

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